Ich bin Sascha, verantwortlich für den Inhalt dieses Blogs und am liebsten laufe ich. Seit 12/2014 laufe ich regelmäßig und war zuvor, über 34 Jahre, niemals sportlich tätig. Mein bisher längster offizieller Lauf war der HASPA Hamburg Marathon 2018 (42.2 KM) und ich bereite mich gerade auf den Berlin Marathon vor. Warum? Ich habe keine Ahnung. Bin ich Laufsüchtig? Vielleicht. Da es aber Tage gibt an denen ich keine Lust habe zu laufen, glaube ich das nicht.

Am Ende erinnerst du dich nicht an einem arbeitsreichen Bürotag…

Am liebsten laufe ich…

Strecken um die 20 KM durch Wälder und Landschaften. Ich würde sehr gern, sehr viel länger locker laufen können. Aber so fit bin ich noch nicht.

langsam und lang. Damit ich meine Umwelt wahrnehmen kann.

im Herbst und im Frühling. Der Winter ist mir zu kalt und der Sommer zu warm. Aber wenn ich wählen müsste, dann eher ein Wüstenlauf als ein Lauf am Nordpol.

allein um Zeit mit mir selbst zu verbringen. Es tut mir gut allein zu laufen. Manchmal erstelle ich aber auch eine Veranstaltung bei Facebook und nehme alles und jeden mit. In der Hoffnung mehr Menschen zu bewegen.

Ich habe keine Träume mehr. Ich habe Ziele!

Ziele und wie ich mit ihnen umgehe

Ich habe mir angewöhnt keine Träume zu haben, sondern Ziele. Ein Traum an dem ich nicht aktiv arbeite, ist für mich nur ein Gedanke, ohne die Chance auf Verwirklichung.

Es macht mich glücklich an meinen Zielen zu arbeiten. Das macht mir Spaß, dafür brenne ich. Das treibt mich an. Der Weg ist sozusagen das Ziel. Meine Ziele sind so groß wie Träume. Ja, ich bin ein Spinner. Wann ich meine Ziele erreiche, spielt für mich keine Rolle. Und wenn ich später sagen kann: „Ich habe es nicht geschafft aber der Weg bis hier hin hat mich erfüllt.“ dann habe ich alles richtig gemacht. Ich erlaube es mir zu scheitern. Ich erlaube mir aber nicht aufzugeben.

Als ich meine ersten Wochen gelaufen bin, hatte ich folgende Gedanken: „Was ein Wahnsinn! Wie kann man nur 10 KM am Stück laufen? Wie soll sowas funktionieren? Eigentlich geht das doch garnicht.“ Drei Monate später lief ich zum ersten mal 10 Kilometer und war total von der Rolle. Mitlerweile sind 10 Kilometer eher schon routine. So verschieben sich die Grenzen. Wer weiß schon wie weit sich diese Grenzen verschieben lassen?

In diesem Sinne. Mach aus deinen Träumen Ziele die dich begeistern.