Kernwerk Woche 1

Ich habe die App bzw. den Coach so eingestellt, dass ich drei mal in der Woche ein Workout bekomme. Besser gesagt sechs Workouts. Denn man bekommt an den Trainingstagen zwei Workouts vorgeschlagen, die man auch beide durchführen kann. Das habe ich bisher immer getan und es noch nicht bereut. Die drei bisherigen Trainingstage waren abwechslungsreich, fordernd und dauerten im Schnitt mit Aufwärmen ungefähr 40 Minuten.


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Der erste und der zweite Teil

Das erste Workout hat bisher immer den Fokus auf die Ausführung und Technik gelegt. Daher war das Timecap immer großzügig bemessen. Beim zweiten Teil ging es dann meistens zur Sache mit z.B. Runden auf Zeit oder ein AMRAP. Bei einem AMRAP liegt das Timecap in der Natur der Sache. Doch auch bei allen anderen Einheiten gibt es aus Sicherheitsgründen ein Timecap, damit das Training nicht überfordert.

Das Training ist bei mir ein bisschen wie beim Laufen und doch irgendwie anders. Während des härteren zweiten Teils denke ich oft: „Oh mein Gott, warum nur?“ und danach fühlt es sich großartig an. Was sich anders verhält ist die Tatsache, dass ich nach dem Laufen immer einen enormen Hunger hatte. Das habe ich hier nicht. Der kommt erst ca. eine Stunde nach Trainingsende und zieht nur leicht an. Nach dem Laufen überfällt er mich plötzlich und unmittelbar.

Ausdauer ist nicht gleich Ausdauer

Interessant auch zu beobachten ist die Tatsache, dass man zwar 10 KM locker durchlaufen kann, aber nach ein paar Sprawls am Stück kaum noch in der Lage ist unfallfrei zu Atmen. Ausdauer ist nicht gleich Ausdauer. Gelegentlich gehe ich morgens noch eine kleine Runde joggen. Kürzere Distanzen schaffe ich aktuell etwas schneller und meine VO2max ist leicht angestiegen. Längere Strecken hingegen sind etwas anstrengender als sonst. Im gesamten fühle ich mich jedoch fitter.

Ich bin gespannt wie die nächste Woche wird.

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