Kann man das Laufen leichter machen? Heute stelle ich dir vier Dinge aus meinem Alltag vor, mit denen es vielleicht klappt. Zumindest auf lange Sicht gesehen. Legen wir los! 🙂

Dinge die dir vielleicht das Laufen leichter machen

1. Meine Minimalschuhe. Nicht zum laufen. Minimalschuhe sind für mich und mein Training nicht geeignet. Trotzdem habe ich mir günstige Minimaltreter als Haus- und Büroflitzer gekauft. Sie sind nicht nur saubequem, sondern Trainieren die Muskeln in den Füßen im Alltag nebenbei. Mitlerweile bin ich meinen Tretern fast zwei Jahre treu. Daumen hoch für diese Dinger.

2. Meine Faszienrolle. Ich pflege eine ausgeprägte Hassliebe zu meiner Blackroll. Ich habe sie in verschiedenen Varianten. Reden wir nicht drumherum: Es tut weh. Besonders am Anfang. Und es tut so unglaublich gut, besonders bei regelmäßiger Anwendung. Damit… nunja… hapert es bei mir manchmal ein wenig. Dennoch will ich sie nicht mehr missen. Ich selber nutze die original Blackroll. Die Wahrscheinlichkeit ist aber ziemlich hoch, dass die günstigen Varianten ausreichend sind.

3. Magnesium. Säufer und Läufer haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Echt wahr! Beim Laufen schwitzen wir stark und über diesen Weg gehen viele Mineralstoffe verloren. Unter anderem Magnesium. Manchmal spüren wir das direkt in Form von nächtlichen Krämpfen. Das ist auch bei mir so. Deswegen nehme ich kurz vorm Schlafen gehen eine Kapsel Magnesium. Und ja: Magnesium kostet keine 3,99€ bei Rossmann… Es ist „teuer“ und man bekommt es in der Apotheke für rund 25,00€. Übrigens: Krämpfe während eines Laufs sind häufiger ein Anzeichen für Wassermangel und Magnesium kann am Morgen nach einer durchzechten Nacht gegen Kater helfen. 😉

4. Zum Schluss das Wichtigste für mich: Hörbücher. Für meine langen Läufe unverzichtbar! Mindestens die Hälfte meiner langen Läufe höre ich zu, lerne ich, träume ich, lache ich. Manchmal für den Außenstehenden etwas „weird“ aber für mein Training super. Mein persönlicher Favorit ist ‚Born to run‚ von Christopher McDougall als Hörbuch. Während mir das Buch sehr zäh und fast langweilig war, nimmt die Hörbuchversion durch den Sprecher richtig Fahrt auf!

Abschließend gesagt…

Waren das nun alles materielle Empfehlungen. Ich glaube aber, dass die wichtigsten Dinge nicht mit Geld zu bezahlen sind: Motivation, Natur, Spaß am Training und Neugierde. In diesem Sinne!